Die Millionärswitwe Pia Waldmeier scheint zu einer immer sonderbareren alten Dame zu werden. Sie trägt stets einen Teddybären im Arm, den sie hütet wie ihren Augapfel. Doch mit dem Familienerbe geht sie um einiges lockerer um. Sie gründet eine Stiftung, welche anderen Menschen helfen soll, ihre Herzenswünsche zu erfüllen- seien sie noch so kurios. Gar nicht lustig finden dies ihre drei Stiefkinder, die um das Familienvermögen bangen. Die Stiefkinder wissen sich zu helfen: Mutter Waldmeier wird entmündigt und in die Anstalt «Villa Waldfriede» eingewiesen. Schnell freundet sie sich dort mit den anderen «Gästen» an. Der Zugriff auf die Millionen bleibt den Kindern jedoch versperrt. Pia Waldmeier hat ihr Vermögen wohlweisslich an einem Ort versteckt, den nur sie alleine kennt. Bald tauchen die Kinder in der Villa auf, um Pia ihr Millionengeheimnis zu entreissen. Eine wilde Suche beginnt, bei der sich manche zum Narren machen…

Diesem Stück haben wir im 2016 eine Neuauflage gewidmet: Eine etwas sonderbare Dame